Fischgrätparkett aus Eiche in einem leeren Wohnraum, Blick auf das Verlegemuster

Böden · Fliesen

Fischgrät und Großformat

Willich

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Ein Einfamilienhaus in Willich, zwei Beläge in einem Grundriss: Fischgrätparkett dort, wo gewohnt wird, Fliesen in 120 × 120 Zentimeter im offenen Bereich daneben.

Fischgrät ist Handarbeit. Jeder Stab liegt im rechten Winkel zum nächsten, und die Achse muss zum Raum stehen, nicht zur Wand — steht sie schief, sieht man es über die ganze Länge. Der Anschluss an die Fliese ist die zweite Stelle, an der es auffällt.

Dazu Echtholzsockel statt Kunststoffleiste: dasselbe Holz wie der Boden, an der Wand stehend statt aufgeklebt.

Wohnraum mit bodentiefen Fenstern, Fischgrätparkett bis an die Fensterfront
Übergang vom großformatigen Fliesenbelag zum Fischgrätparkett im offenen Wohnbereich

Was verbaut ist

Parkett
Fischgrät, Eiche. Die Stäbe stehen im rechten Winkel zueinander; die Achse des Musters legt fest, wie der Raum wirkt.
Sockel
Echtholzsockel, passend zum Boden. Eine folierte Leiste hätte genau dort einen zweiten Farbton gesetzt, wo Boden und Wand sich treffen.
Fliesen
120 × 120 Zentimeter. In diesem Format entscheidet der Untergrund: Was die Platte nicht ausgleicht, steht als Kante da.

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Türblätter ohne Falz, ohne sichtbares Band, ohne Schlüsselloch.

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